bbr Leitungsbau | Brunnenbau | Geothermie 01/2020

21 01-2020 terin der Bundesrepublik. Bei einemStreifzug durch die Heft- jahrgänge seien ansonsten als einigewenige Beispiele unsor- tiert genannt: Rudolf Schmidt, Erich Bieske sen., Erich Bieske jun., Johannes Behr, Hermann Besigk, Christian Etschel, Fritz Pollems, KonradStükerjürgen, Gustav Baum, Kurt Krüger, Carl Anger, Heinrich Anger jun., Rudolf Schäfer, Richard Schäfer, WilfriedWietfeld, Peter Lange, Ferdinand Brummel, Günther Nahrgang, Horst Schlicht, Hans-Rüdiger Heinrich, Walter Brechtel, JohannesBrechtel, HermannNordmeyer, GerdNelke, Wolfgang Krah, Hans Heitmann, Friedrich-Carl von Hof, Wil- helm Küchler, Rolf Köhler, Wolfgang Burger, Alfred Donath, Joachim Donath, Fritz Lang, Wolfgang Lang, Julius Odrich, Kurt Speidel, Arnd Böhme, Friedrich Tillmann, Wilhelm Kröf- ges, Hermann Lübbers, Joachim Lenz, Klaus Küsel, Gudrun Lohr-Kapfer, Waldemar Müller-Ruhe oder Michael Tholen. Die Liste ließe sich leicht fortsetzen! Viele Nachfolger sind jeden- falls auch heute erfolgreich in ihrem Unternehmen, ihrer Hochschule usw. oder verbandsseitig tätig – oder beides. Nicht wenige Branchenpersönlichkeiten haben, insbeson- dere auch über die Arbeit der Verbände, die Jahre nach der Wiedervereinigung aktiv und imSinne zusammenwachsender Branchenmitgestaltet. Etliche JahrestagungendieserVerbände konnten seither erfolgreich gemeinsam absolviert werden, manche Firma hat Standorte in den „westlichen“ und „östli- chen“ Bundesländern. Interessanterweise war die Fachpubli- kation bbr – wenn man so will, technisch „überparteilich“ – jahrzehntelang auch für Interessierte aus der DDR bestellbar. Aktuelle Inhalte und Ausblick Über sieben Dekaden berichtet die bbr nun – amPuls der Zeit und im Dienste praxisnaher, qualitativ ansprechender Infor- mationen – als Arbeitshilfe für die Fachleserschaft. Die imHeft platzierten Rubriken bieten neben demKern des Heftes – den „Technik“-Fachbeiträgen – über den Nachrichtenteil einen Überblickauf aktuelle Geschehnissen und Entwicklungen. Die Rubrik „Baustellenreport“ ergänzt die Fachbeiträgemit kürze- ren, firmengebundeneren Praxisberichten. ImSegment „Pro- dukte und Unternehmen“ stellen Hersteller und Dienstleister ihr Know-how und ihre vielfältige Produkt- bzw. Verfahrens- technik vor. Und der Serviceteil bietet Informationen zu kom- mendenVeranstaltungen, aktueller Literatur, Online- undHilfs- tools, Fort- bzw. Weiterbildungsmöglichkeiten und vieles mehr. Die Social-Media-Kanäle der bbr erweitern zudem die Berichtsoptionen, insbesondere auch im Takt zwischen den Erscheinungsterminen des Heftes. ImEditorial äußern sich renommierte Fachleute in der Regel über das, was die Branche(n) gerade bewegt. Und als exklu- sive Dienstleitung präsentiert die bbr über den Rohrleitungs- bauverband, jeweils im Januarheft, eine ausführliche Über- sicht der Technischen Regeln im Rohrleitungsbau – so auch in der vorliegenden Ausgabe. Kontakt Stefan Fuhl Chefredakteur bbr wvgw Wirtschafts- und Verlagsgesellschaft Gas und Wasser mbH Josef-Wirmer-Str. 3 53123 Bonn Tel.: 0228 9191-445 fuhl@wvgw.de www.wvgw.de www.bbr-online.de Ein Fachmagazin lebt auch vom Feedback seiner Leser. Die Redaktion ist offen für Anregungen und Hinweise, was auch der vielfältige Gedankenaustausch auf den einschlägigenVer- anstaltungen oder mit den Fachautoren und weiteren Bran- chenaktiven belegen mag. Die Entwicklung der bbr ist und bleibt ein fließender Prozess, für den der Austausch mit vie- len Akteuren aus den verschiedenen Fachbereichen unver- zichtbar bleibt. Wir ermuntern dazu, sichmit relevanten Inhal- ten in das Fachmagazin einzubringen. Das schließt die Fach- leute aus Österreich oder der Schweiz natürlich mit ein. Ihre Meinung ist uns wichtig, daher wird im laufenden Jahr eine neue Leserumfrage gestartet, um aktuelle Leserwün- sche, Vorschläge oder auch Kritik differenziert zu ermitteln. Darüber hinaus ermuntern wir diejenigen, die noch nicht Abonnent der Fachzeitschrift sind, sich zu überlegen, ob die Vorzüge und Leistungen der bbr bei vergleichsweise erträg- lichem Jahresabopreis – und gleichzeitig möglicher Nutzung der jeweiligen Heftausgabe als E-Paper – nicht eine Bestel- lung wert sind! Schließlich ist das Heft über die letzten fünf- zehn Jahre deutlich umfangreicher geworden –mit kleinerer, aber noch gut lesbarer Schrift und nicht selten verdoppel- ter(!) Seitenzahl bietet die bbr mit elf Ausgaben im Jahr viel Fachinhalt für relativ wenig Geld. Das wissen unsere Leserin- nen und Leser, die häufig als technische Führungskräfte der oberen undmittleren Ebene oder als Ingenieure, Betriebslei- ter undMeister in bauausführenden Unternehmen der Ener- gie-, Wasser- und Abwasserbranche arbeiten. Erreicht wer- den mit der bbr zudem Hersteller und Dienstleister dieser Branchen sowie Aus- und Fortbildungseinrichtungen, Hoch- schulen und Forschungsinstitute. Hinzu kommen Techniker und Entscheider in Versorgungsunternehmen, der städti- schen und kommunalen Verwaltung inklusive der Genehmi- gungsbehörden. Rund 80 % der Abonnenten sind bislang in den einschlägigen Fachverbänden der Branchen organisiert. Auch die seit Jahrzehnten stabile Anerkennung durch im Heft oder auch auf der bbr-Homepage geschaltete Anzeigen spricht für sich. Wir freuen uns, wenn weitere Marktakteure das Branchenorgan als wertschöpfende Plattform nutzen möchten. Es bleibt unablässig viel zu tun in der Versorgungswirt- schaft. Wir blicken daher frohen Mutes auf die kommenden spannenden Aufgaben der Branche – als Stichworte seien hier die Energie- und Wärmewende, die Auswirkungen des Klimawandels oder die Möglichkeiten und Herausforderun- gen der Digitalisierung genannt – und sind sicher, unsere Leserinnen und Leser auch weiterhin mit interessanten wie relevanten Fachinformationen versorgen zu können. Ein Fachmagazin entwickelt sich auch durch das Feedback seiner Leser.

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